Wien (OTS) Mit dem neuen Budget, welches am Donnerstag von der Bundesregierung beschlossen wurde, soll mehr Geld in die Hochschulen fließen. Trotzdem müssen 20.000 Studienanfänger_innen auf ihren Studienplatz verzichten.

„Diese Regierung ist ein einziger Widerspruch: Einerseits zelebriert der schwarz-blaue Dunstkreis dieser Bundesregierung die erhöhten Mittel für den Hochschulbereich, andererseits müssen 20.000 Studienanfänger_innen auf ihren Studienplatz verzichten und ab Herbst 30.000 arbeitende Studierende Studiengebühren zahlen“, so Katharina Embacher, Vorsitzende* des Verbands Sozialistischer Student_innen (VSStÖ).

„Schwarz-Blau, aber vor allem die ÖVP, schmückt sich hier mit falschen Federn. Schließlich wurde der Beschluss zur Erhöhung der finanziellen Mittel für Hochschulen bereits vor Antritt der jetzigen Bundesregierung und gegen die Stimmen der Volkspartei beschlossen“, betont Embacher.

„ ÖVP und FPÖ profitieren von den Erfolgen jahrelanger Vorarbeit und schaffen es dennoch bei den Schwächsten zu sparen. Dieses Vorgehen ist an Zynismus kaum zu überbieten. Wir sind zuversichtlich das die schwarz-blaue Fassade bald rissig wird und dieses Theaterstück, dass sich Bundesregierung nennt, von der österreichischen Bevölkerung ausgebuht wird“, so Embacher abschließend.

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