Gogala/Saurwein: Es ist Zeit für Zukunft. Es ist Zeit für gerechte Studienbedingungen. Es ist Zeit für soziale Gerechtigkeit

Innsbruck (OTS) Der VSStÖ Innsbruck präsentiert ein zukunftsorientiertes Wahlprogramm für die ÖH- Wahlen vom 18. bis zum 21. Mai. Spitzenkandidat_innen sind Philomena Gogala (Studiert Französisch und Biologie LA) und Markus Saurwein (Studiert Englisch und Geschichte LA)

Philomena Gogala und Markus Saurwein gehen als Spitzenkandidat_innen des Verbandes sozialistischer Student_innen in Innsbruck (VSStÖ) in die kommenden ÖH-Wahlen. „Die Bedürfnisse der Studierenden werden häufig ignoriert. Es fehlt nicht nur an leistbaren Verkehrsmitteln, sondern auch an Wohnungen, Betreuungsangeboten für Kinder von Studierenden und an Räumen, die sowohl zum Lernen als auch für Veranstaltungen genutzt werden können“, kritisieren Gogala und Saurwein die Studierendenstadt Innsbruck scharf. Auch die ÖVP-nahe AG hat hier trotz ihrer absoluten Mehrheit nichts im Sinne der Studierenden verbessern können.

„Die Uni ist immer noch nicht feministisch, nicht inklusiv, nicht barrierefrei genug – und schon gar nicht für jede Person leistbar. Das muss sich ändern! “, fordert das Team der Spitzenkandidat_innen des VSStÖ und startet daher mit klaren Forderungen und einem starken, überzeugten Team in den diesjährigen Wahlkampf.

„Ich kandidiere für den VSStÖ, damit nicht der Geldbeutel der Eltern darüber entscheidet, wer studieren darf und wer nicht. Bildung muss endlich für alle frei zugänglich sein und darf nicht vererbt werden. Es ist Zeit für eine Studierendenvertretung die soziale Gerechtigkeit endlich in den Mittelpunkt stellt“, so Philomena Gogala.

„Als Kind einer Arbeiter_innenfamilie kann ich mich glücklich schätzen, dass ich als Erster in meiner Familie das Privileg habe, studieren zu dürfen – wenn auch mit finanziellen Hürden. Vielen anderen bleibt dieses Recht aber weiterhin verwehrt. In einem freien und gleichen Bildungssystem darf es keine Zwei-Klassen-Bildung geben“, ergänzt Markus Saurwein.

Der VSStÖ hat klare Vorstellungen für Innsbruck. „Die Verantwortlichen sprechen immer gerne von Innsbruck als Bildungsstadt, trotzdem wird für die Bevölkerungsgruppe, die immerhin ein Viertel aller Einwohner_innen ausmacht, wenig getan“, sind sich Gogala und Saurwein einig.

Für den VSStÖ steht fest: Hier können wir Studierenden uns nicht auf die Politik allein verlassen. Auch die derzeitige ÖH-Exekutive der Aktionsgemeinschaft versagt völlig dabei, die Probleme der Zukunft zu erkennen. Was Studierende jetzt mehr denn je brauchen sind leistbare Wohnräume, leistbare Mobilität, konsumfreie Möglichkeiten zum Austausch, geförderte Kinderbetreuung und ein besseres Digitalisierungsmanagement, sowie die Abschaffung aller Studiengebühren sowie die Ausweitung von Toleranz- bzw. Auszeitsemestern. Gerade in Zeiten der Corona-, Wirtschafts- und Arbeitskrise muss es Priorität haben, eine ebenso drohende Bildungskrise noch verhindern können.

Alle Informationen zu unserem Wahlprogramm, unseren Forderungen und wie wir uns die Umsetzung vorstellen finden sich unter ibk.vsstoe.at.

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