Bericht in „Bewußt Gesund“, Sa 27.2.2021, 17.00, ORF 2

Wien (OTS) Verhütungsspiralen von Eurogine haben Materialfehler und sich daher fehlerhaft. Die Seitenarme können brechen und die Spirale unbeobachtet spontan abgehen oder der Fehler wird beim Autausch offenbar.

Gechädigte Frauen haben Vermögensschäden und körperliche Schäden, die sie nach dem Produkthaftungsgesetz gegen den Hersteller einklagen.

“Bislang haben sich 500 geschädigte Frauen bei uns gemeldet. Doch das ist nur die Spitze eines Eisberges,“ sagt Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereines. „Wir helfen bei Individualklagen mit Rechtsschutzdeckung oder Vermitteln Prozessfinanzierer, um ein risikoloses Verfahren zu ermöglichen.“

Die erste Klage gegen Eurogine wurde vergangenen Freitag eingebracht. Viele weitere werden folgen.

Service: www.verbraucherschutzverein.at/Sammelaktion-Euroging

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Peter Kolba, Obmann des VSV, +436602002437



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