Wien (OTS) “Die SPÖ setzt die Panikmache über die Finanzsituation der ÖGK fort und schiebt die Schuld an den negativen Zahlen auf die Arbeitgebervertreter. Dabei stammen die Verluste der ÖGK aus den Zeiten vor der Fusion, weil einzelne rot-geführte Kassen weit über ihre Verhältnisse gelebt haben“, so WB-Generalsekretär Kurt Egger und weiter: „Die Wiener Gebietskrankenkasse war aufgrund der ohne Rücksicht auf das Budget gefassten Beschlüsse tief in den roten Zahlen und wäre ohne Fusion in ihrer Existenz gefährdet gewesen. Der Vorwurf, die Fusionskosten wären schuld an der Finanzlage der ÖGK ist absurd! Tatsächlich sind diese überschaubar und haben mit der Kostensituation nichts zu tun.“

Die Strukturreform in der Sozialversicherung war dringend notwendig und richtig. Sie führt nicht nur zu Einsparungen im System, sondern stellt die Finanzierung des Gesundheitssystems auch in Zukunft nachhaltig sicher.

„Die Berichterstattung der SPÖ zeigt einmal mehr, dass sie den Machtverlust noch immer nicht überwunden hat. Die dauernde Panikmache ist entbehrlich und verunsichert die Menschen unnötig“, so Egger abschließend.

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