TV-Magazin „Land und Leute“ am Samstag, 20. Juli 2019 um 16.30 Uhr in ORF 2

St. Pölten (OTS) Die Digitalisierung ermöglicht ganz neue Formen des Wissenstransfers in der landwirtschaftlichen Bildungs- und Beratungsarbeit: Fachleute berichten im Rahmen sogenannter „Farminare“ – eine Wortschöpfung aus Farm/Bauernhof und Seminar – live via Internet vom Bauernhof, vom Feld oder von der Alm und präsentieren dabei u.a. Arbeitspraktiken oder Gerätschaften.
So geschehen auch auf der Rudnikalm am Kärntner Nassfeld: Die Seminar-Teilnehmer konnten – wo immer sie sich gerade befunden haben – über ihren Computer dabei sein, sich aktiv beteiligen und Fragen stellen, die umgehend beantwortet wurden.

Gegenüber herkömmlichen Seminaren bringen derartige Angebote eine wesentliche Zeit- und Geldersparnis, darüber hinaus werden die Veranstaltungen aufgezeichnet und sind später online abrufbar. Mit diesem Format sind die Landwirtschaftskammer und das Ländliche Fortbildungsinstitut Vorreiter in Europa.

Die weiteren Themen von „Land und Leute“ am 20. Juli:

*Sommerliche Mohnrezepte.
Von süß über herzhaft bis eisgekühlt: Mohn lässt sich auch im Sommer vielseitig verwenden. Das zeigt eine Reportage anlässlich der Mohnblüte im niederösterreichischen Waldviertel – mit Beispielen für den Einsatz des hier typischen Graumohns in der Küche.

*Geplanter Bodenschutz.
In Österreich wird täglich eine Fläche in der Größe von rund 18 Fußballfeldern verbaut. Bei einer Veranstaltung der österreichischen Hagelversicherung wurden Lösungsansätze für den nachhaltigen Schutz des Bodens diskutiert – vor allem auch mit Hilfe der Raumplanung.

*Traditionelle Aufstriche.
Die Beitragsreihe „Schmankerlgeschichten“ begibt sich diesmal im Weinviertel in Niederösterreich auf die Spuren altösterreichischer Aufstriche: Es geht um Geschichte und Rezeptur von Liptauer, Verhackert´s und Erdäpfelkäs´.

*Gerettete Esel.
Ein Ehepaar aus Leoben im steirischen Murtal hat sich ganz der Rettung von Eseln verschrieben und nimmt u.a. Tiere bei sich auf, die nicht artgerecht gehalten wurden. Dafür haben die beiden auch den gemeinnützigen Verein „Eselrettung Österreich“ gegründet.

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