Zum ORF-Schwerpunkt “20 Jahre 9/11” am 8. September ab 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Der wohl folgenschwerste Terrorangriff der Geschichte, der Anschlag auf das World Trade Center in New York, jährt sich heuer zum 20. Mal. Im Rahmen des multimedialen ORF-Schwerpunkts „20 Jahre 9/11“ (Details unter presse.ORF.at) zeigt das „WELTjournal“ – präsentiert von Christa Hofmann – am Mittwoch, dem 8. September 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 in der Reportage „11. September – Überlebende der Katastrophe“ die bewegende Geschichte von fünf Überlebenden. Im „WELTjournal +“ folgt mit der Dokumentation „Traum und Alptraum – Rückkehr nach Afghanistan“ (23.25 Uhr) ein Abriss über 20 Jahre Krieg am Hindukusch, persönlich und bewegend erzählt vom kanadischen Kriegsreporter Graeme Smith.

WELTjournal: „11. September – Überlebende der Katastrophe“

Am 11. September 2001 entführten islamistische Terroristen zwei amerikanische Passagiermaschinen und steuerten sie in die Zwillingstürme an der Südspitze von Manhattan. Das explodierende Kerosin verursachte ein Flammenmeer auf vielen Stockwerken. Beide Türme mit ihren 110 Stockwerken kollabierten innerhalb von nicht einmal zwei Stunden. 2753 Menschen starben. Das „WELTjournal“ zeigt die bewegende Geschichte von fünf Überlebenden: „Es war einfach eine Reihe von Entscheidungen, die sich als richtig erwiesen haben, weshalb ich überlebt habe“, erzählt der französische Geschäftsmann Bruno Dellinger, der zum Zeitpunkt des Anschlags in seinem Büro im 47. Stock des Nordturms arbeitete. Hafen-Manager John Paczkowski und Bauingenieur Colin Richardson befanden sich im Fahrstuhl des 50. Stocks. Unternehmer Brian Clark war zu der Zeit in seinem Büro im 84. Stock des Südturms. Und Feuerwehrmann Jay Jonas versuchte mit seiner Mannschaft, Menschen aus dem brennenden Nordturm zu retten, als dieser einstürzte. Wie durch ein Wunder haben sie das Inferno überlebt – und haben heute noch Tränen in den Augen, wenn sie erzählen, wie sie sich retten konnten.

WELTjournal +: „Traum und Alptraum – Rückkehr nach Afghanistan“

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 starten die USA und ihre Alliierten ihren Feldzug in Afghanistan, dem Land, das dem Drahtzieher der Anschläge, Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden, Unterschlupf gewährte. Das Versprechen der Amerikaner lautete, das islamistische Taliban-Regime zu stürzen und die Afghanen beim Aufbau von Demokratie, bei Freiheit und Frauenrechten zu unterstützen. 20 Jahre und Hunderttausende Todesopfer später endet der längste und kostspieligste Konflikt in der Geschichte des NATO-Bündnisses in einem Desaster. Mit dem Abzug der USA haben die radikal-islamistischen Taliban wieder die Macht an sich gerissen und verfolgen Andersdenkende und vor allem Frauen, die selbstbestimmt leben wollen.

„WELTjournal +“ zeigt die Geschichte von Graeme Smith, einem jungen kanadischen Kriegsreporter, der die US-Truppen und ihre Verbündeten 2001 bei ihrem Kampf um Afghanistan begleitet. Seinen Idealismus, dass der US-Einmarsch den Afghanen Frieden, Demokratie und Wohlstand bringen würde, verliert er schon nach wenigen Monaten. Doch Graeme Smith liebt Land und Leute und kehrt immer wieder nach Afghanistan zurück. Ein Abriss über 20 Jahre Krieg am Hindukusch, persönlich und bewegend erzählt.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.