Wölbitsch/Olischar sehen die SPÖ in der Verantwortung, die dubiose Flächenwidmung lückenlos aufzuklären

Wien (OTS) „Wir haben damals bei der Widmung des Heumarkt-Projekts Ungereimtheiten vermutet. Die neuesten Andeutungen, dass eventuell die Spendenaffäre rund um Christoph Chorherr dahinter stecken könnte, verleiht unserer Forderung nach einer sofortigen, lückenlosen Aufklärung noch einmal Nachdruck“, zeigt sich VP-Planungssprecherin Elisabeth Olischar entsetzt und fragt: „Wo ist der Aufschrei der SPÖ?“

In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ wurden E-Mail-Auszüge veröffentlicht, wonach die Widmung des umstrittenen Heumarkt-Projekts im Gemeinderat 2017 in direktem Zusammenhang mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro von Immoinvestor Michael Tojner an Chorherrs Verein „Ithuba“ stehen soll. Derzeit ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen zehn Personen, die mit möglichen Flächenwidmungen im Zusammenhang mit Spenden an Chorherrs Schulprojekt in Afrika stehen.

„Seit Jahren kritisieren wir die Unstimmigkeiten im Planungsbereich der Stadt Wien. Dubiose Flächenwidmungen unter der damaligen rot-grünen Koalition sind nichts Neues“, so Klubobmann Markus Wölbitsch und sieht die Stadtregierung in der Verantwortung. „Die neue Volkspartei hat in unzähligen Anfragen und dringlichen Initiativen auf Antworten rund um die intransparenten Flächenwidmungen gedrängt und nie eine Antwort erhalten. Nun muss die SPÖ handeln und die Missstände endlich aufklären“, so Wölbitsch und Olischar abschließend.

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