Vorliegende Variante der geteilten Streckenführung würde Wiens wichtigste Buslinie lahmlegen

Wien (OTS/SPW-K) “Der 13A ist eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen für den 4. Bezirk und verbindet derzeit die Bezirke 4,5,6,7,8,9 und 10 miteinander. Hier geht es um mehr als ein Viertel aller Wiener Bezirke!”, so Plasch. “Es ist legitim, dass der Neubauer Bezirksvorsteher seine Sicht der Dinge einbringt. Ich gehe davon aus, dass die Wiener Linien alle möglichen Varianten einer durchgängigen Linienführung ausführlich prüfen und dann die Route wählen, die für einen guten öffentlichen Verkehr am sinnvollsten ist.”

Ein runder Tisch mit den zuständigen amtsführenden Stadträtinnen, den Wiener Linien und allen betroffenen Bezirken wäre dafür der erste Schritt. Plasch wird sich über die Bezirksgrenzen hinweg für eine gemeinsame Initiative der “13A-Bezirke” einsetzen, eine ungeteilte Streckenführung zu erhalten. “Wer auf die Interessen der Bezirke und ihrer BewohnerInnen Rücksicht nehmen will, muss sich auch mit allen betroffenen Bezirken an einen Tisch setzen. Ich gehe davon aus, dass eine gemeinsame Entscheidung im Sinne des öffentlichen Verkehrs und der 40.000 Menschen getroffen wird, die täglich auf den 13A angewiesen sind.”

“Wenn dabei herauskommt, dass die geteilte Streckenführung die einzige Alternative zur Linienführung durch die Neubaugasse ist, dann würde das für mich heißen: Die Linienführung durch die Neubaugasse ist alternativlos. Denn die Lahmlegung von Wiens wichtigster Buslinie ist keine Alternative!”

Wiedens Bezirksvorsteher Leo Plasch spricht sich jedenfalls vehement gegen Überlegungen aus, während der U2-Bauarbeiten die Linie 13A nur zwischen Hauptbahnhof und Neubaugasse zu führen. Der heutigen Pressekonferenz des Neubauer Bezirksvorstehers ist zu entnehmen, dass Letzteres inzwischen auch im 7. Bezirk so gesehen wird. “Mit der heutigen Ablehnung dieser Variante selbst durch den Neubauer Bezirksvorsteher sollte diese auch wieder vom Tisch sein”, so Plasch.

Eine Buslinie 13B zwischen Burggasse und Skodagasse einzurichten, sei kein adäquater Ersatz für eine durchgängige Linienführung. “Es ist völlig unzumutbar, die Fahrgäste 700 Meter lang einen zehnminütigen Fußmarsch zwischen zwei Bushaltestellen zurücklegen zu lassen, um dann weiterfahren zu können”, so Plasch. Die Mobilität der Wiednerinnen und Wiedner würde durch die geteilte Linienführung massiv beeinträchtigt.

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