Wien (OTS) Polizisten führten am 04. August 2017 gegen 22.45 Uhr im Bereich der Wienerbergstraße eine routinemäßige Fahrzeugkontrolle durch. Dabei machten Passanten die Beamten darauf aufmerksam, dass eine Person im Bereich der Bushaltestelle mit einer Schusswaffe herumschießt. Während der Zufahrt konnte ein weiterer Schussknall wahrgenommen werden. Die Polizisten nahmen einen Mann wahr, der eine Faustfeuerwaffe in den Händen hielt und diese gegen sie richtete. Mit gezogener Waffe forderten die Beamten den 19-Jährigen mehrmals auf, die Waffe fallen zu lassen. Der Beschuldigte drehte sich um und lief Richtung Clemens Holzmeister Straße. Unmittelbar beim Häusereck blieb der Mann stehen und drehte sich wieder mit der Waffe in der Hand in die Richtung der Beamten. Noch immer erfolgte die permanente Aufforderung der Polizisten die Waffe fallen zu lassen. Da der Beschuldigte diesen Aufforderungen nicht nachkam und die Waffe weiterhin gegen die Beamten richtete, gaben diese zwei Warnschüsse ab. Wieder flüchtete der Mann und kam kurz darauf aus Eigenem zu Sturz. Dabei verlor er die Schusswaffe, stand auf und flüchtete in Richtung Carl-Appel-Straße wo er schlussendlich angehalten und festgenommen werden konnte. Bei der Waffe handelte es sich um eine Gaspistole.

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