Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser trifft Team der AktionsGemeinschaft Innsbruck (AG)

Innsbruck (OTS) Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser traf sich vergangene Woche mit dem Team der AktionsGemeinschaft Innsbruck (AG), um über die Möglichkeiten für die Vertiefung der Verbindung zwischen der Wissenschaft und der Tiroler Wirtschaft zu sprechen. Die Anknüpfungspunkte sind vielfältig und für den Standort Tirol von maßgeblicher Bedeutung.

Walser ist dabei wichtig, dass die Studierenden schon während ihrer Ausbildung Einblicke in die reale Wirtschaft und damit in die möglichen Karrierewege bekommen. Zum Beispiel auch als Unternehmerin oder Unternehmer. „An der Uni wird der wissenschaftliche und innovative Grundstein gelegt und hier schlummert sicher noch sehr viel mehr Potenzial für erfolgreiche Unternehmerkarrieren“, so WK-Präsident Walser.

ECTS-Punkte für Praktika und ehrenamtliches Engagement

An der Uni bekommen Studierende für jede absolvierte Prüfung sogenannte ECTS-Punkte. Ein Anliegen der AG ist es, dass “Studierende, welche ein einschlägiges Praktikum erfolgreich absolvieren, ebenfalls ECTS-Punkte bekommen, damit diese Form des Einblicks in die Berufswelt für mehr Studierende attraktiver wird”, so ÖH-Vorsitzender Johann Katzlinger. Praktika seien oftmals unbezahlt, daher müsse man hier mit vielseitigen Anreizen locken.

Eine starke Stimme für den Standort

Als Vertreter von 50.000 Tiroler Unternehmerinnen und Unternehmern weiß Walser, wie wichtig eine starke Stimme für die unternehmerischen Interessen ist. „Unsere Unternehmer sollen etwas unternehmen können. Wir als ihre Vertretung kümmern uns um die Rahmenbedingung, den Service, die Aus- und Weiterbildung“, sieht Walser Parallelen zur erfolgreichen Arbeit der Studienvertreter. Denn der Erfolg von Studierenden an der Uni bedeute, so Walser, auch Erfolg für den Wirtschaftsstandort Tirol. Wichtig sei, für Studienabsolventen den Standort Tirol attraktiv zu machen. Hier wollen die Wirtschaftskammer und die ÖH in Zukunft noch stärker kooperieren, um “das gemeinsame Ziel einer starken Wirtschaft und einer exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs-Generation zu erreichen”, so ÖH-Vorsitzender Johann Katzlinger.

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