WKÖ zur IV-Digitalisierungsstratgie: vielfältige Ansätze um Digitalisierungs-Turbo in Österreich zu zünden

Wien (OTS) „Die Digitalisierung gilt als wesentlicher Impulsgeber und Treiber für den heimischen Wirtschaftsstandort, gerade jetzt, wo es um einen raschen Re-Start unserer Wirtschaft geht. Der Aktionsplan der Industriellenvereinigung zur Digitalisierung leistet daher einen guten Beitrag für unseren Standort und enthält viele spannende Ansätze, wie der Digitalisierungs-Turbo gezündet werden kann. Denn E-Government, Forschung &

Entwicklung, Cybersicherheit und Bildung sind zentrale Säulen um 2030 zu den Besten zählen zu können und damit die Transformation zum digitalen Österreich erfolgreich gelingen kann“, sagt Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Die Coronapandemie hat den Prozess der Digitalisierung radikal beschleunigt. Homeoffice und virtuelle Meetings sind mittlerweile fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Gleichzeitig steigt die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI): Von der Gesichtserkennung, die das Handy entsperrt, über die Sprachsteuerung des Navis bis zum vorgeschlagenen Film am Abend – all diese Leistungen werden von KI unterstützt.

Mit dem Megatrend zur Digitalisierung von weiteren Arbeitsprozessen und Lebensbereichen wird die Bedeutung der KI auch für kleine und mittlere Unternehmen deutlich zunehmen. Deshalb erhebt die WKO gemeinsam mit Fraunhofer Austria in einer groß angelegten Studie den aktuellen Status zur menschzentrierten Anwendung von künstlicher Intelligenz in österreichischen Unternehmen. Ziel ist es, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen und die Bewusstseinsbildung in den österreichischen Unternehmen voranzutreiben. Eine Teilnahme ist unter https://www.umfrageonline.com/s/KI-Studie_Oesterreich2021 möglich.

„Das letzte Jahr hat uns gezeigt, dass wir in Österreich einen enormen Aufholbedarf bei der Digitalisierung haben. Jetzt geht es darum, alle östereichischen Unternehmen, besonders KMU, bestmöglich dabei zu unterstützen, die Digitalisierung für sich zu nutzen und die Chancen daraus zu realisieren“, so Kühnel. (PWK238/NIS)

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