Wechsel an der Spitze von Österreichs größtem Anbieter für berufliche Aus- und Weiterbildung – Zentrale Rolle des WIFI in der Umsetzung der WKO-Bildungsoffensive

Wien (OTS) Das Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich (WIFI Österreich), hat eine neue Institutsleiterin. Tatjana Baborek, ausgewiesene Bildungsexpertin, langjährige Trainerin sowie erfahrene Managerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung, folgt Michael Landertshammer nach, der mit März seinen Ruhestand antrat. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, mit Tatjana Baborek eine echte begeisterte Kennerin des WIFIs zu gewinnen, die mit umfangreicher Erfahrung und Expertise frischen Wind in die WIFI Landschaft einbringen wird“, betont Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretär der WKÖ.

„Die WIFI-Spitze ist damit in besten Händen“, sagt WIFI Österreich-Kurator Markus Raml. „Innovative, berufliche Aus- und Weiterbildung bzw. lebensbegleitendes Lernen sind zukunftsentscheidende Themen für unser Land. Tatjana Baborek treibt diese mit umfassender Expertise und Begeisterung voran. Ich gratuliere der neuen Institutsleiterin zu ihrer verantwortungsvollen Aufgabe und freue mich auf erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Vor ihrem Ruf an die Spitze des WIFI Österreich waren die beruflichen Stationen der diplomierten Psychologin u.a. Head Kompetenzorientierung Region Ost, Fachbereichsleitung Qualifizierung 4.0 bei der BBRZ Reha GmbH; Bereichsleiterin für Aus- und Weiterbildungsprojekte in der Erwachsenen- und Jugendlichenbildung bei ZIB Training sowie Institutsleiterin Bildungsforum/MERA Bildungsholding GmbH. Grundstein in Sachen berufliche Bildung wurde in der selbständigen Tätigkeit als Seminar- und Ausbildungsleiterin, Lehrlingsausbildnerin und Trainerin beim WIFI Wien und WIFI Niederösterreich und als Vortragende an Wiener Universitäten gelegt.

„In der Rolle des WIFI Österreich – und als ein koordinierender Partner im WIFI-Verbund – wollen wir künftig noch zielgenauere innovative Produkte bieten entlang den Anforderungen der Wirtschaft. Das bedeutet als Werk- und Wirkstätte der beruflichen Weiterbildung in Österreich nicht nur proaktiv auf Trends zu reagieren, sondern auch als Trendsetter zu agieren. Im Zeitalter der Digitalisierung gilt es, bestehende Bildungsprodukte um digitale moderne und attraktive Lerninhalte stetig zu erweitern, um zusätzliche Anreize fürs lebenslange Lernen zu schaffen. Lernen 4.0 bedeutet für mich kompetenzorientiertes und digitales Lernen zu kombinieren. Im Rahmen der WKO-Bildungsoffensive, deren Fokus auf der beruflichen Aus- und Weiterbildung liegt, wird das WIFI eine zentrale Rolle einnehmen und kann hier auf Bewährtes setzen und gleichzeitig seine Angebotspalette mit attraktiven, auf die „21st Century skills“ gerichteten Angeboten und Services ergänzen“, umreißt WIFI Österreich-Institutsleiterin Tatjana Baborek ihre Pläne. (PWK271/us)

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