Testungen mit hoher Beteiligung momentan wirksamstes Werkzeug – Betriebe wollen öffnen

Wien (OTS) „Sich nicht freitesten zu können und damit eine weitere Verlängerung des Lockdowns in Kauf nehmen zu müssen, bedeutet für den heimischen Handel einen weiteren schweren Schlag. Was wir uns nicht leisten können, ist ein politisches parteipolitisches Ping-Pong auf dem Rücken der Betriebe, denen langsam die Luft ausgeht. Denn die Betriebe wollen und müssen öffnen können. Alles andere führt zu einer weiteren Verschlechterung der ohnehin dramatischen wirtschaftlichen Lage“, kommentiert Rainer Trefelik, Obmann des Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Am Weg zurück benötige es eine klare Perspektive, einen Weg, der es den Betrieben ermögliche zumindest kurz- und mittelfristige Planbarkeit zu haben. Teil dessen sei auch die noch offene Ausgestaltung der Hilfen für mittelbar von der Corona-Krise betroffene Zuliefer-Unternehmen. Gleichzeitig verwies Trefelik auch darauf, dass die im Jänner durch den Lockdown entstehenden wirtschaftlichen Einbußen angemessen abgefedert werden müssen.

Der Handel hat sich in den vergangenen Wochen intensiv damit auseinander gesetzt, wie die Wiedereröffnung gelingen kann und die bestehenden vorbildhaften Präventionskonzepte einer nochmaligen Überprüfung unterzogen. „Testungen mit möglichst hoher Beteiligung sind – neben der Erhöhung der Impfrate – das momentan wirksamste Werkzeug um Zeit und damit für die kommenden Wochen eine Perspektive zu gewinnen.“ (PWK002/US)

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