Ausgestaltung der Mindestsicherung braucht Unter- und Obergrenzen. Wer arbeitet darf nicht der Dumme sein.

Wien, 13. November 2016 – „Die Verhandlungen um eine Reform
der Mindestsicherung sind nicht vorbei. Jetzt arbeiten wir an
einer Lösung, die Unter- und Obergrenzen festlegen soll. Diese müssen so definiert sein, dass die arbeitende Bevölkerung sie
als fair und gerecht empfindet. Wer arbeitet darf nicht der
Dumme sein“, unterstützt ÖAAB-Obmann und Abgeordneter August Wöginger die Aussagen des Vizekanzlers in der Pressestunde.
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Der Arbeitsmarkt sei durch die Globalisierung und Digitalisierung im stetigen Wandel. August Wöginger glaubt wie Reinhold Mitterlehner, dass man diese Entwicklungen als Chance verstehen und die Politik hier gute Rahmenbedingungen schaffen
muss. „Ich plädiere dafür, die Globalisierung als Chance zu verstehen. Wir haben die Möglichkeiten, den Arbeitsmarkt weiterzuentwickeln und auf die Anforderungen einzustellen. Ich
sehe großes Wachstumspotenzial für den Arbeitsmarkt, wenn wir
die digitale Agenda des Vizekanzlers angehen“, stimmt August Wöginger den Ausführungen von Vizekanzler Reinhold
Mitterlehner zu.

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