Turbulenzen bei Wien Energie sind nicht zu leugnen – SPÖ soll nicht mit Finger auf andere zeigen, sondern hausgemachte Probleme lösen

Wien (OTS) “Die gestern durch Pamela Rendi-Wagner gegenüber der Verbund AG und anderen Unternehmen geäußerten Unterstellungen entbehren nicht nur jeder Grundlage. Sie schaden vor allem dem Standort, den Unternehmen und somit Arbeit und Wohlstand in Österreich”, betont ÖVP-Klubobmann August Wöginger zu den gestrigen Bemerkungen der SPÖ-Vorsitzenden im Rahmen der ORF-“Sommergespräche”.

Statt in untaugliche Ablenkungsmanöver solle die SPÖ ihre Energie im Sinne der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sowie der zwei Millionen Energiekundinnen und -kunden der Wien Energie “besser in die Bewältigung der derzeitigen Herausforderungen investieren”. Die Turbulenzen beim Wiener Energieversorger – der im Eigentum der SPÖ-geführten Bundeshauptstadt stehe – seien nicht zu leugnen. Wöginger abschließend: “Ich appelliere daher an Kollegin Rendi-Wagner, nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, sondern ihre hausgemachten Probleme zu lösen.” (Schluss)

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