Medien werden offensichtlich unter Druck gesetzt – Stadtregierung muss sich erklären

Wien (OTS) “Wenn diese erhobenen Vorwürfe auch nur im Ansatz stimmen, dann ist das eine neue Dimension dieses unglaublichen Skandals rund um die Wien Energie. Offensichtlich ist die Verzweiflung mittlerweile so groß, dass zu derartigen Mitteln gegriffen werde”, so der Klubobmann der Wiener Volkspartei Markus Wölbitsch und Finanzsprecher Landtagspräsident Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion angesichts der heutigen Berichterstattung.

So hätte exxpress.at im Sinne einer wohlmeinenden Berichterstattung seitens eines Sprechers der Stadt Wien das Angebot erhalten, dass die neue Medienstudie der Stadt Wien sicher positiv für dieses Medium ausfallen würde und man dafür sorgen würde, dass die Stadt Wien künftig Inserate schalte.

“Wir erwarten uns hier eine klare Stellungnahme und eine Aufklärung dieser Vorwürfe seitens der Wiener Stadtregierung. Ein derartiger erpresserischer Umgang mit Medien ist völlig inakzeptabel”, so die beiden weiter. In diesem Zusammenhang seien auch Journalistenvereinigungen wie beispielsweise der Presseclub Concordia oder Reporter ohne Grenzen aufgefordert hier klar Stellung zu beziehen. „Eine derartige Vorgangsweise darf nicht toleriert werden“, so Wölbitsch und Juraczka abschließend.

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