Erneuter Vergabeskandal bei Gesundheitsverbund zeigt, dass Stadt Wien es nicht besser kann

Wien (OTS) Verärgert zeigten sich heute die Gesundheitssprecherin der Neuen Volkspartei, Ingrid Korosec, und Klubobmann Markus Wölbitsch über einen Bericht des “Profil”, der einmal mehr offenlegt, dass das Vergabewesen in Wien stark verbesserungswürdig ist. Diesmal wurden Ultraschall-Geräte zur Untersuchung von Schwangeren ohne erkennbaren Grund ohne Ausscheibung vergeben. Branchenkenner zeigen sich ob der Begründung der Stadt Wien verwundert (das Gerät sei überlegen) und bezeichnen dies als absolut haltlos, so im Bericht nachzulesen. Es treffe sich gut, so Wölbitsch, dass auf Antrag der Neuen Volkspartei in der kommenden Woche ein Sondergemeinderat stattfinde, der sich dieser Problematik widme. “Wir haben in Wien ein SPÖ-System, dass dringend reformiert werden muss. Ob erfundene Posten für gescheiterte Stadträte, fragwürdige Immobiliendeals oder Vergaben an den SPÖ-Freundeskreis, die staunen lassen. Die SPÖ Wien richtet es sich, wie sie es braucht” so Wölbitsch.

Korosec fordert endlich mehr Transparenz und verweist dabei auf zahlreiche Anfragen der Neuen Volkspartei , die seitens des Stadtrates Hacker nicht oder nur unzureichend beantwortet wurden – insbesondere Anfragen zu Auftragsvolumina der Stadt Wien mit Siemens. Die nun zahlreich aufkommenden Vergabeskandale seien eine Möglichkeit für die Neos endlich ihr Profil zu stärken. Sie dürften sich, so Korosec, diese Skandale nicht gefallen lassen und müssten für mehr Transparenz eintreten, wollen sie nicht völlig unglaubwürdig sein. Wenn Transparenz tatsächlich die DNA der Neos sei, so sei jetzt der Zeitpunkt zu handeln.

Abschließend fordern beide die Stadt Wien auf hier endlich für korrekte Vergaben zu sorgen. Es ist nicht Aufgabe der Wienerinnen und Wiener die SPÖ-Freunderlwirtschaft am Leben zu halten und zu finanzieren. Es wäre schön zu sehen, dass Vergaben auch korrekt abgewickelt werden, wenngleich die Häufung an fragwürdigen Vergaben hier zweifeln lasse. Es ist aber ermutigend zu sehen, dass immer mehr Menschen sich dies nicht gefallen lassen und den Weg an die Öffentlichkeit wählen. Die Wiener SPÖ muss endlich akzeptieren, dass Wien nicht ihr frei verfügbares Eigentum ist. Sollten sie es nicht besser können, werden die Wienerinnen und Wiener ihnen die richtige Antwort zu geben wissen.

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