Devise „Ideologie schlägt Vernunft“ wird bei den Grünen nahtlos fortgesetzt

Wien (OTS) „Wien braucht einen Neustart. Denn die seit Monaten andauernden Personaldiskussionen in der rot-grünen Stadtregierung lähmen und blockieren die Arbeit für Wien“, erklärt Stadtrat Markus Wölbitsch. Die künftige Spitzenkandidatin der Grünen Birgit Hebein will scheinbar erst im Juni Verantwortung übernehmen – weitere wertvolle Wochen und Monate, wo in der Bundeshauptstadt die Arbeit still steht.

„Es gibt genug zu tun“, zählt der ÖVP-Stadtrat die offenen Baustellen auf: Wien ist in Sachen E-Mobilität ein Entwicklungsgebiet, die Stadt Wien müsste längst eine Entwicklung hin zu modernen E-Mobilitätszentren ermöglichen. Es gibt keine Integrationspolitik in der Stadt, beim Wien Museum herrscht Intransparenz und noch immer ist die Frage offen, wo der Bus-Terminal errichtet wird. „Zudem reiten die Grünen auch unter Hebein ideologische Attacke gegen Autofahrer“, erinnert Markus Wölbitsch an die Reduktion von drei auf zwei Fahrspuren auf der Landesgerichtsstraße. „Die Devise, Ideologie schlägt Vernunft, wird bei den Wiener Grünen nahtlos fortgesetzt. Seit Jahren spielen sie Verkehrsteilnehmer gegeneinander aus und scheitern daran, die unterschiedlichen Interessen der Verkehrsteilnehmer unter einen Hut zu bringen.“

Die beste Art der Schadensbegrenzung für Wien wären Neuwahlen, so Markus Wölbitsch: „Unsere Stadt braucht einen Neustart. Die Wienerinnen und Wiener haben genug von einer Stadtregierung, die sich gegenseitig blockiert.“

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