Entstehung von Parallelgesellschaften verhindern – Kopftuch-Verbot bietet gleiche Entwicklungschancen für alle Kinder

Wien (OTS) „Wir wollen ein Wien, wo die Kindergärten ein Ort der Geborgenheit, der Sicherheit, der Qualität, der Bildung, der deutschen Sprache sind und nicht ein Ort, wo der Boden für Parallelgesellschaften bereitet wird“, erklären Stadtrat Markus Wölbitsch und Bildungssprecherin Sabine Schwarz zu den heutigen Aussagen von Peter Hacker. „Es ist daher unverständlich, dass Sozialstadtrat Hacker noch immer Tatsachen leugnet. Vor allem in islamischen Kindergärten kommt es immer wieder zu Parallelgesellschaften, Radikalisierung und Fördermissbrauch.“ 

Ein wichtiges Puzzleteil zur Verhinderung von Parallelgesellschaften ist das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Kopftuchverbot für Kinder in Kindergärten und Volksschulen. „Das Kopftuch ist ein politisches Zeichen, das in Kindergärten und Volksschulen nichts zu suchen hat. Unser Ziel muss es sein, allen Kindern von Beginn an die gleichen Entwicklungschancen zu bieten“, so Markus Wölbitsch, der begrüßt, dass das Kopftuchverbot laut Verfassungsdienst zulässig ist.

„Das Recht auf Gleichberechtigung haben schon die Jüngsten“, sagt Sabine Schwarz. „Rot-Grün hat hier bisher untätig zugesehen.  Es kann nicht sein, dass Mädchen zum Tragen von Kopftüchern gezwungen werden. Daher ist die Initiative der Bundesregierung ein wichtiger und richtiger Schritt, um die bestmögliche Entwicklung zu einem selbstbestimmten Leben zu ermöglichen!“

 

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