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Hinterfragenswürdige Informationsflüsse zwischen der Magistratsabteilung 69 und der Sozialbau AG – VP-Anfrage soll mögliche Verstrickungen klären

Wien (OTS) Nach der Causa Wienwert, in der die neue Volkspartei Wien den Stadtrechnungshof eingeschalten hat und des möglichen Postenschachers rund um Thomas Drozda, steht nun die nächste fragwürdige Geschichte im Raum. Aus der aktuellen Berichterstattung der „Presse“ ist zu entnehmen, dass es mutmaßliche Ungereimtheiten betreffend der Rolle von Vertretern der Stadt Wien sowie der Sozialbau AG gegeben haben könnte. Im aktuellen Fall geht es um die Aufklärung einer Grundstückstransaktion und möglicher Verstrickungen und Absprachen zwischen der Stadt und der Sozialbau AG.

Es stehe der Vorwurf im Raum, dass es möglicherweise hinterfragenswürdige Informationsflüsse zwischen der Magistratsabteilung 69 und der Sozialbau AG gegeben habe, die offenbar zu Lasten eines Geschäftspartners verwendet worden sein könnten. „Wenn diese Vermutungen stimmen sollten, stellt sich klar die Frage: Zu welchem Zweck?“, so Klubobmann Markus Wölbitsch. Es gelte zu klären, welche Auswirkungen das Vorgehen mit dem im Medienbericht erwähnten zivilrechtlichen Streit bei einer Grundstückstransaktion hatte. „Wir werden in dieser Causa eine schriftliche Anfrage an die entsprechende Stelle einbringen“, so Wölbitsch weiter und abschließend: „Transparenz ist gerade in Wohnbau- und Grundstücksangelegenheiten kein Steckenpferd der SPÖ. Hier muss es Aufklärung geben.“

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