Heftige Kritik von „3“-Chef Trionow an Bürokratie der Stadt Wien – Vermeintliche „Digitalisierungshauptstadt“ steht sich selbst im Weg

Wien (OTS) „Die Stadt Wien wähnt sich selbst regelmäßig als vermeintliche Digitalisierungshauptstadt. De facto steht sich die Stadt jedoch mit ihrem alten Leiden selbst im Weg – der Bürokratie. Damit wird zukunftsweisende Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Wien verzögert und verhindert“, so Stadtrat Markus Wölbitsch zu heutigen Aussagen von „3“-Chef Jan Trionow im Klub der Wirtschaftspublizisten. Demnach gestalte sich der 5G-Ausbau in Wien „besonders schwierig“ und es gebe eine „große Anzahl von Problemen und nur wenige Ergebnisse mit der Stadt Wien“. Es gelte „einige Dinge aufzuräumen“, um bei der Genehmigung von Standorten schneller zu werden. Deshalb befinde man sich beim Ausbau in Wien noch immer in einem „sehr frühen Stadium“.

„Das ist natürlich typisch für das rot-grün regierte Wien – dem österreichischen Dschungel an Vorschriften und Bürokratie. Während der Bund mit der Novellierung des Telekomgesetzes 2018 eine gute Grundlage geliefert hat, steht Wien auf der Bremse. Die Errichtung wichtiger und notwendiger Infrastruktur für die Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer wird damit ausgebremst. Das ist inakzeptabel“, so Wölbitsch. „Anstatt den Vorteil der Stadt als große Infrastruktureigentümerin zu nützen, stellt sich dieser als Nachteil heraus. Die Stadt blockiert statt forciert. Es ist definitiv Zeit für einen Kurswechsel in der Stadt.“

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