Wien (OTS) Das frei finanzierte Wohnbauprojekt beim Belvedere zeigt, dass man nicht jeden Quadratmeter verbauen muss, um betriebswirtschaftlich zu sein. Goldegg Gardens ist familienfreundlich und ästhetisch anspruchsvoll und setzt mit dem in Wien bis dato größten privaten Erdwärmesondenfeld ökologische Top-Standards.

Nach einer Bauzeit von 18 Monaten wurden die 99 Mietwohnungen auf dem ehemaligen Areal der Bestattung Wien in der Goldeggasse 19 im vierten Bezirk jetzt fertiggestellt. Von den insgesamt 4.488 Quadratmetern Grundfläche wurden 3.219 Quadratmeter verbaut und insgesamt rund 42 Millionen Euro investiert. Mehr als 40 Mietverträge wurden bereits abgeschlossen, mit 1. Dezember zogen die ersten Mieter ein. Heute wird bei Maroni und Punsch das Opening gefeiert. Anlass zur Freude bietet das Projekt Goldegg Gardens zur Genüge: Mit dem in Wien bis dato größten privaten Erdwärmesondenfeld kann das gesamte Areal ökologisch im Winter beheizt und im Sommer gekühlt werden. Damit ist die Wohnanlage nahezu energieautark und garantiert dauerhaft niedrige Energiekosten.

Gelungener Mix aus Mietern, Kindergarten und einem
Nahversorger

Neben dem Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien wurde bei der Gestaltung des Areals viel Wert auf Grün- und Außenflächen gelegt. Sieben Wohnungen haben einen eigenen Garten, und auch der ebenfalls eingemietete Kindergarten der Stadt Wien hat einen grünen Außenbereich. „Wir leben nicht nur ökologische Verantwortung, sondern wollten auch ein familienfreundliches Umfeld schaffen. Kinder sind für uns als Immobilienentwickler keine Störfaktoren, sondern eine willkommene Bereicherung“, sagt Ingrid Soulier, die Eigentümerin der Soulier Management GmbH. Der Kindergarten wurde harmonisch und ebenerdig in die Anlage eingebettet, die Gruppenräume gehen in den grünen Innenhof. Grundsätzlich sind alle Mietwohnungen um die zentrale Gartenanlage angeordnet und verfügen überwiegend über einen eigenen Außenbereich in Form eines Gartens, einer Loggia oder einer Terrasse. Einige straßenseitige Wohnungen werden auch kurzfristig als City Apartments vermietet.

Abgerundet wird der Mietermix durch einen Supermarkt, der auf 1.000 Quadratmetern die Nahversorgung garantiert, ohne den Innenhofcharakter des Areals zu stören. Ökologisch ist das Energiekonzept auch hier: Die Abwärme des Supermarkts wird ganzjährig für die Warmwasseraufbereitung rückgewonnen.
„Architektur und Design müssen das Leben unserer Mieter lebenswerter machen, darum war uns bereits beim Eingang ein großzügiges, helles Entrée wichtig. Goldegg Gardens ist ein Angebot im gehobenen Segment, das sich durch eine hochwertige Ausstattung und intelligente wie ästhetisch anspruchsvolle Planung auszeichnet. Die Liebe zum Detail wird bei uns gelebt“, sagt Soulier-Projektleiter Clemens Bauer.

Der Mietpreis der Wohnungen liegt inklusive Betriebskosten je nach Objekt und Größe zwischen 650 und 2.800 Euro (Penthouse, zwei Terrassen). 92 Tiefgaragenplätze stehen zur Verfügung.

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Soulier Management GmbH
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