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Sport-Gipfel für weitreichende Weichstellungen nutzen

Wien (OTS) Heute, Freitag, findet auf Einladung von Sportminister Werner Kogler ein Gipfelgespräch statt. Dabei soll es vorwiegend um den Nachwuchs- und Amateursport gehen.

„Das ist gut und wichtig“, sagt Gernot Baumgartner, Vorsitzender der Sektion Sport in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft. „Gerade jetzt kann Sport einen sehr wichtigen Beitrag leisten. Nicht nur was die körperliche Fitness betrifft, es geht vor allem auch um die psychische Gesundheit. Es ist sicher viel unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen möglich.“

Auch Gernot Zirngast, Vorsitzender der Vereinigung der Fußballer (VdF), eine Fachgruppe in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft begrüßt mögliche Lockerungen: „Wenn SchülerInnen in der Früh getestet werden und dann in den Klassen sitzen, können sie nach dem Unterricht auch ein Fußballtraining im Freien besuchen. Da kann nichts dagegensprechen.“

Sport entlastet ganze Familie!

Sascha Tomanek, Vorsitzender der EishockeyspielerInnnen Union in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft: „Wenn es um den Nachwuchs geht, sollte der Hausverstand maßgeblich sein. Mit Tests und weiteren Sicherheitsvorkehrungen ist ein Training sicher möglich. Man darf auch nicht vergessen, dass das sportliche Auspowern der Jüngeren die ganze Familie entlasten kann.“

Moritz Lanegger, Vorsitzender der BasketballerInnen Vereinigung sieht noch einen anderen Aspekt in den regelmäßigen Trainings: „Es geht auch darum wieder Struktur und Verantwortung in das Leben zu bringen. Wer regelmäßig Sport betreibt, schaut auch generell besser auf sich.“

Sport bringt Struktur!

„Der Profi-Sport hat vorgemacht, dass sehr vieles möglich ist, wenn entsprechende Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. Es geht da auch um eine gewisse Disziplin – und die bringen praktisch alle SportlerInnen mit, egal, ob sie vom Sport leben, oder nicht“, sagt Lukas Müller, Vorstandsmitglied in der Fachgruppe Sport.

Starke Vertretung!

Gernot Baumgartner: „Das Gipfel-Treffen sollte aber gleich genützt werden um größer zu denken. Zwar sind jetzt rasche und möglichst unbürokratische Lösungen gefragt, trotzdem sollten gleich Vorkehrungen getroffen werden das längst überfällige Berufssportgesetz in Angriff nehmen zu können. Damit könnten viele Rechtsprobleme gleich aus der Welt geschaffen werden. Diesbezüglich werden wir keinesfalls lockerlassen, erst recht nicht, weil wir als Interessensvertretung von Sportlerinnen und Sportlern im vergangen Jahr stark gewachsen sind.“

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