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Wien (OTS/RK) Mit historischen Fotografien und anderen Exponaten ermöglicht das Ottakringer Bezirksmuseum (16., Richard-Wagner-Platz 19 b) seinen Besucherinnen und Besuchern einen spannenden Rückblick auf die Geschichte des 16. Bezirkes. In der liebevoll gestalteten Dauer-Ausstellung erzählen Gebrauchsgegenstände vom Alltagsleben der Bevölkerung in früherer Zeit. Ein Modell zeigt den idyllischen „Alten Ort“. Von den baulichen Entwicklungen in Ottakring bis zum dortigen Vereinsleben und den Aktivitäten der Arbeiterbewegung hat die bezirksgeschichtliche Sammlung mehrere Schwerpunkte. Informationen über Musikschaffende beinhaltet die fixe Ausstellung auch. Nostalgische Gefühle kommen beim Anblick der Werkstatt eines Ziehharmonika-Erzeugers auf. Das Museum ist jeweils Sonntag (10.00 bis 12.00 Uhr) und Donnerstag (16.00 bis 19.00 Uhr) bei freiem Eintritt offen. Auskunft: Telefon 4000/16 127 (während der Öffnungsstunden).

Sonder-Ausstellungen: Gemälde von Franz Wünsch und „Kino, Theater und Varietee“, Info: bm1160@bezirksmuseum.at

2013 wurde der ehrenamtliche Bezirkshistoriker Jochen Müller zum Leiter des Bezirksmuseums Ottakring bestellt. Immer wieder sorgt der Museumschef für attraktive Sonder-Ausstellungen. Noch bis Sonntag, 27. Juni, ist die Kunst-Schau „Aquarelle von Franz Wünsch“ zu sehen. Bild-Motive sind „Orte der Erinnerung“ an die Tondichter Mozart und Beethoven. Die Arbeiten stehen im Zeichen der „schwebenden Leichtigkeit eines positiven Menschen“. Ferner präsentiert das Museum bis Sonntag, 27. Juni, eine Sonder-Ausstellung mit dem Titel „Kino, Theater und Varietee in Ottakring“. Von der Kino-Dichte in der Vergangenheit (bis zu 17 Lichtspieltheater bestanden gleichzeitig) bis zu Bühnen wie dem „Thalia-Theater“ reichen die Reminiszenzen. Das Publikum muss sich an Corona-Vorschriften (FFP2-Maskenpflicht, Abstand, Hygiene, begrenzte Personenzahl) halten. Info per E-Mail: bm1160@bezirksmuseum.at.

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