Vom 23. bis 29. November – u. a. mit Klimawandel-Doku „Before the Flood”

Wien (OTS) Nach der multimedialen MUTTER ERDE-Schwerpunktwoche „Verwenden statt verschwenden“ vom 5. bis 16. Juni 2019, die insgesamt 3,8 Millionen Zuseher/innen erreichte, widmet sich der ORF in der Woche vor der Weltklimakonferenz in Madrid von Samstag, dem 23., bis Freitag, den 29. November, erneut der Frage nach den Folgen unseres Konsums für den Planeten.

Den Auftakt macht im ORF-Kinderprogramm „Hallo okidoki“ (23. und 24. November, ab 8.00 Uhr, ORF 1) mit Beiträgen über die Aufgaben des Müllauflegers, die Wiener Tafel oder einen Tag ohne Plastik. „Bewusst gesund“ (23. November, 17.30 Uhr, ORF 2) berichtet über heimische Superfoods wie rote Rüben, Leinsamen, Maroni und Kohl. Leonardo DiCaprios Kampf gegen den Klimawandel dokumentiert Fisher Stevens‘ („Nummer 5 lebt!“) Film „Before the Flood“ („dokFilm“, 24. November, 23.05 Uhr, ORF 2), in dem deutlich wird, dass die Erderwärmung alles andere als ein Mythos ist und die verschiedenen Aspekte des Phänomens beleuchtet werden.

Das „WELTjournal“ beschäftigt sich am 27. November um 22.30 Uhr in ORF 2 mit dem Thema „Mercosur – Fleischimport mit Folgen“: Mit dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Ländern Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay steigen die Befürchtungen von Umweltschützerinnen und Umweltschützern, die klimaschädliche Fleischindustrie könnte noch weiter angekurbelt werden. Und Europas Landwirtschaft fürchtet die Konkurrenz des meist hochwertigen Rindfleischs aus Südamerika. Die aus Uruguay stammende „WELTjournal“-Reporterin Julieta Rudich geht der Frage nach, welche Vor- und Nachteile diese größte Freihandelszone der Welt für Mensch und Umwelt mit sich bringen würde, und entdeckt in den weiten Weiden Südamerikas einen giftigen Teufelskreis. Im „WELTjournal +“ geht es danach um „Buntes Gift – Umweltkiller Kleidung“ (23.05 Uhr): Die schockierenden Bilder der preisgekrönten Dokumentation „River Blue“ legen das immense Ausmaß der Zerstörung offen: Menschen, die in völlig verseuchten Landstrichen arbeiten und leben müssen, purpurrote Flüsse, in denen kein einziger Fisch mehr schwimmt, vergiftet auf Jahrzehnte hinaus. Eindrücklich wird klar, dass ein Umdenken bei Produzentinnen und Produzenten sowie Konsumentinnen und Konsumenten gleichermaßen stattfinden muss. Um 23.50 Uhr folgt mit „Erin Brockovich“ die wahre Geschichte der Umweltaktivistin mit Julia Roberts in der Oscar-gekrönten Titelrolle.

In „Guten Morgen Österreich“ (28. November, ab 6.30 Uhr, ORF 2) ist Christian Reisinger vom „Repair Café“ der Stadt Salzburg zu Gast. Durch Reparaturarbeiten, die österreichweit 3.000 Freiwillige durchführen, werden – so Reisinger – 210 Tonnen Abfall vermieden. Ein erfolgreicher Weg in punkto Nachhaltigkeit. Das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ macht am 28. November um 22.30 Uhr in ORF 2 den Nachhaltigkeitscheck. Was ist sinnvoller, die Plastik- oder die Glasflasche?

Das ORF.at-Netzwerk begleitet die Aktion u. a. auf der Website der.ORF.at. Auf der Videoplattform ORF-TVthek werden Sendungen und Beiträge, sofern die entsprechenden Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand gezeigt. Im ORF TELETEXT informiert Seite 320 im Bereich des Magazins „Fernsehen“ über den MUTTER ERDE-Programmschwerpunkt. Neben allgemeinen Informationen zur ORF-Initiative werden dort eine Auflistung der Sendungen sowie Querverweise auf die tagesaktuellen Fernseh-Inhaltsseiten (ORF TELETEXT Seite 106 bzw. ab 300) angeboten.

Auch die ORF-Landesstudios und Ö1 nehmen sich des Themas an. Die ORF nachlese widmet sich in der November-Ausgabe dem Programmschwerpunkt „Mutter Erde nachgefragt: Verwenden statt verschwenden“ mit zahlreichen Tipps und Infos zum Thema.

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